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Unverschämt? Mallorca zieht Preisschraube 2026 deutlich an

Schock für Urlauber: Preise auf Mallorca steigen 2026 weiter an

Wer 2026 seinen Urlaub auf Mallorca verbringen will, muss tiefer in die Tasche greifen und höhere Preise in Kauf nehmen. Obwohl der Tourismus für die beliebte Urlaubsinsel wichtig ist, kann Mallorca dem Besucheransturm nicht mehr standhalten. Deshalb plant die Balearenregierung eine Wende in der Tourismuspolitik und richtet sich neu aus, um nicht mehr alleine vom Tourismussektor abhängig zu sein. Dazu kommt der zunehmende Druck durch Wohnraummangel in der Bevölkerung und gestiegene Probleme im Verkehr.

Lässt der Mallorca-Boom jetzt nach?

Urlauber, die gerne preisbewusst reisen, sollten bei der Urlaubsplanung 2026 vorsichtig sein. Ganz klar: Mallorca punktet seit Jahren durch gute Fluganbindungen, kurze Flugzeiten und der Vielfalt der Insel. Dadurch sind viele Orte und Strände so enorm überlaufen, dass nicht nur die Natur sondern auch die Lebensqualität der Einheimischen leidet und die Regierung nun die Reißleine zieht, um dem Massentourismus entgegen zu wirken.

Preissteigerungen auf Mallorca verunsichern Urlauber

Weitere Preissteigerungen für Sonnenschirme, Liegen und den Wassersport sollen künftig überfüllte Strände verhindern. Dabei müssen sich Touristen im neuen Jahr auf fast doppelt so hohe Preise einstellen. Die Preise für Liegen sollen auf rund zehn Euro klettern, während „Premiumliegen“ fast 45 Euro kosten sollen. Frechheit? Das sehen zumindest einige Reisende so, die seit Jahren regelmäßig nach Mallorca an den Ballermann reisen und nun zum Umdenken bewegt werden, ein alternatives Urlaubsziel in Erwägung zu ziehen. Besonders Familien sollten sich in Acht nehmen, weil ein Strandtag schnell zu einer Kostenfalle werden kann.